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Ohne Hingabe kein Erfolg !
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Die ganze Welt ist eine Bühne. William Shakespeare (1564-1616), engl. Dramatiker
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Wer auf die Bühne kommt, muss Neuerfundenes bringen und auf neue Art. Titus Maccius Plautus, (250 - 184 v. Chr.), römischer Dichter
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Erfolg ist schon etwas Feines ... ... nur schade dass man ihn nicht geschenkt bekommt. Obwohl, irgendwie wäre ja dann der ganze Spaß weg, und wohin mit der vielen gewonnenen Zeit und dem eigenen Idealismus? Vielleicht ist es ja gar nicht so schlimm, dass etwas Besonderes auch besonders viel Einsatz braucht, manchmal bis an die Schmerzgrenze. Wie heißt es doch so schön: Ohne Leidenschaft keine Perfektion. Und überhaupt wie langweilig, wenn all die anderen auch perfekt wären.
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, en Pl a od e a te a u ch I m m e r . r wa s .. . .. Si e ta lo t fr i sc h , Ka d lebendiger Kom m unik at i o n er un alles Dufte?! P ro s p e kt e
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Manchmal sind es die ganz unscheinbaren Dinge, die begeistern, die hinreißen, uns verführen. Das kann ein unwiederbringlicher Moment sein ebenso wie ein kleines, feines Ritual. Oder der Duft einer frischen Tasse Kaffee: Er riecht nach einer Einladung, nach Ruhe und Ankommen. Und auch nach Ferne. Wir haben den Kaffee für uns wiederentdeckt ganz neu, ganz individuell, nämlich selbstgemacht. Weit weg von den degenerierten Dingen, die uns nur allzu oft vor die Nase gesetzt werden. Für jedermann zugänglich, leicht verdaulich, aber schwer zu verstehen. Dabei ist es nur zu oft so einfach, die Dinge besser zu machen. So ist das bei Ihrer Unternehmens-Kommunikation und ...
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ee, aff . K en! .. Thema zu bleib im be im ch be u a um ...
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... Rösten Sie doch mal selbst! Einfach Rohkaffee kaufen (zu beziehen in zahlreichen Onlineshops), in eine stabile Pfanne geben und unter ständigem Rühren, bei voller Hitze, bis zur gewünschten Bräune rösten. Durch die Röstung gewinnt der Kaffee sofort an Volumen. Wenn er fast fertig ist, fangen die Bohnen an zu "knacken" und es lösen sich feine Häutchen. Seinen schönen Duft entfaltet der Kaffee erst nach ca. 8 Stunden. Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihr Ergebnis anfangs nicht wie erwartet riecht. Nach dem Rösten sollte der Kaffee in einem geschlossenen Gefäß ruhen. Wir empfehlen übrigens Arabica Bohnen der Sorte "Brasil Santos". Dieser Kaffee hat einen kräftigen Geschmack aber wenig Säure. Wohl bekomm's.
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Die Haptik, das Knistern, der Glanz der Oberfläche, ein aufgebrachter Duft ... Manchmal geht es nur um Geschwindigkeit, schnelle Information und sofortigen Informationsaustausch, dann entscheidet man sich vielleicht fürs Internet. Manchmal geht es um das Erlebnis, um Sinnlichkeit, Unabhängigkeit, ums begreifbar machen. In diesem Fall gibt man vielleicht Papier den Vorzug. Da gibt es Momente, in den will man Dinge einfach anfassen, ein Buch im Bett lesen, die Zeitung auf dem stillen Örtchen. An anderen Tagen erlebt man einen Prospekt gerne bei einer Tasse Kaffee, oder bildet sich auf einer Parkbank weiter. Das Gedruckte ist ein Stück Freiheit, ganz ohne Zeitdruck. Hier schaltet kein Bildschirmschoner auf Pause, und die nächste Information klopft auch nicht an, sie wartet einfach. Jedes Medium hat eben seine Vorteile. Und die größte Freude an allen Vorteilen ist, diese immer wieder neu zu entdecken und voll auszuschöpfen, um Projekte so richtig lebendig zu machen.
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The same procedure as every year? "The same procedure as every year" ist eine gute Sache. Zumindest dann, wenn man den Kultstatus von Miss Sophie und ihrem Butler James erreicht hat. Für die meisten Ist der eigene 90. Geburtstag aber noch in weiter Ferne, und so gibt es Gott sei Dank für jeden die Chance, das eine oder andere zu verbessern, mit Neuem und Spannendem zu überraschen und von Zeit zu Zeit für etwas Abwechslung zu sorgen. "Abwechslung ist eine gute Medizin für die meisten Leiden" behauptete schon Christina von Schweden (1626-1689) Königin Bezogen auf die Alkoholvergiftung, die James immer wieder erleiden muss, würde er da wohl sofort zustimmen. Oder James? Yes, indeed!
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Klare und frische Ideen müssen her ...
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... oder mal scherzhaft gefragt: Was fällt Ihnen eigentlich ein? Es ist doch jedem klar, dass man sich im Wettbewerb etwas einfallen lassen muss. Frische Ideen sind da immer hilfreich. Was nur tun, wenn die nicht auf Bäumen wachsen? Gleich mal eine viel zu unbekannte Wahrheit vorweg: Wir haben auch keine Ideen. Überhaupt keine. Und hätten wir welche, dann wären sie wohl bald ausverkauft. Wie läuft das denn nun mit den Ideen bei uns?
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Ideen selbstgemacht Warten bis uns irgendeine Idee einfällt da könnten wir ja lange warten. Und das für Ihr Geld! Und klauen bei Anderen ist auch nicht unsere Sache. Also, die harte Tour: Ideen selbstgemacht. Unsere Ideen sind Arbeit, oft und gerne harte Arbeit, und immer wieder neu und professionell, mit Handwerk machen wir Ideen. Erst einmal verstehen, worum es Ihnen geht. Wir müssen Sie kennen lernen, lernen wie und was Sie arbeiten, wie Sie denken und wie Ihre Kunden denken. So werden Sie und Ihre Arbeit erst einmal ein Teil von unserem Tag; wir tragen Sie überall mit herum, gehen mit Ihnen und Ihren Ideen selbstgemacht Wünschen schwanger. Dann, wenn wir Sie und die eigentliche Aufgabe verstanden haben, dann stehen die Chancen für die Ideen schon besser, die leeren Blätter füllen sich mit Vermutungen und Fragen. Dann, und spätestens jetzt, kommt er ins Spiel: der Sachverstand! Die Profession, das Handwerk drängt nach vorn und dann wird aus Arbeit ein Konzept. Und noch eins und wieder eins. Wir wägen ab, verwerfen und entwerfen neu, sind kritisch und entwerfen mehr, und dann ist sie da, unsere Ihre Idee, oder besser gesagt Ihre Idee. Ganz so, als wenn es sie schon immer gegeben hätte.
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Ein Apfel zum Anbeißen
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Steve Jobs hat es geschafft aus einem Computer ein Produkt der Begierde zu machen. Mit einer mutigen und konsequenten Ausrichtung wurden aus Bits und Bytes Lifestyle-Ideen, aus einem ehemals technischen Angstmacher ein gern gesehener Zeitgenosse. Dazu waren bestimmt eine Menge Leidenschaft und Durchhaltevermögen nötig. Aber ... ... wer besser sein will, muss das eben mitbringen.
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Auf die Verpackung kommt es an. Oder anders gesagt: Verführung ist die Kunst der richtigen Präsentation. Egal wie brillant Ihre neue Idee auch ist, wie leistungsstark Ihr Dienst, oder zuverlässig und innovativ Ihr Produkt sein mag, die Art und Weise der Präsentation entscheidet über die Anerkennung, darüber wie Sie eingeordnet werden, über den Erfolg.
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Meraner Nüsse · Zutaten: ganze Walnusshälften, Marzipan, Zucker · Zubereitung: Je zwei Walnusshälften an haselnuss21 große Marzipankugeln drücken. Zucker unter ständigem Rühren in einer Pfanne schmelzen bis die Masse eine hellgoldene Farbe angenommen hat. Die Walnuss-Marzipan-Kugeln mit Hilfe zweier Gabeln im heißen Karamell wälzen, bis sie rundum von der Masse bedeckt sind. Auf geöltem Backpapier auskühlen lassen.
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Wer sein Produkt verkaufen will, muss den entscheidenden Grund liefern, für ein gutes Image sorgen, es braucht eine klare und starke Botschaft, die sich mit weitem Abstand von der Masse abhebt. Ganz instinktiv überprüfen wir die Glaubwürdigkeit eines Produktes oder einer Dienstleistung an seinem Umfeld, an der Unternehmensphilosophie, am Mitarbeiterverhalten: also in jeder Hinsicht an seiner "Verpackung". Machen Sie aus Ihren "Sweets" Marken.
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Wer sein Handwerk versteht ...
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Heute macht man doch alles mit Computern, und das ganz einfach. Stimmt! Fast! Zu den vielen Geräten, Maschinen und Programmen, die wir täglich für unsere Arbeit benutzen, gibt es prächtige und umfangreiche Bücher: Bedienungsanleitungen, Handbücher, Manuals und Kompendien. Und allen ist gemein, dass drinsteht, dass alles ganz einfach ist und völlig problemlos funktioniert. Die ersten Zweifel kamen uns, als wir mal alle Bücher nebeneinander gestellt haben: Völlig problemlose 6 Meter 92 pro "Handwerker". Gut, daß es solche Bücher gibt, da weiß man, wo man nachsehen kann, falls doch mal was kompliziert wird. Wenn schon alles ganz einfach ist, dann sind es offensichtlich nur diese 6 Meter 92, die uns etwa von den Schreinern oder Bäckern unterscheiden. Wenn alles so einfach ginge, dann müssten Metzger, die lesen können, ganz wunderbare Violinen bauen oder traumhaftes Bier brauen können. Wir jedenfalls konzentrieren uns auf unsere Stärken, denn da sind wir spitze. Was die Violinen angeht, fehlt uns einfach das Gespür und die Erfahrung. Und vielleicht ist es ja doch das, was einen guten "Handwerker" ausmacht.
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Christiane Klimt "Ich liebe alte Tanzfilme mit Fred Astaire und Gene Kelly. Das war großes Kino. Vielleicht liegt es ja daran, dass Schauspiel, Gesang und Tanz noch vollkommen gleichwertig waren." ...
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Theater, Musical oder TV-Produktionen Leidenschaften von Christiane Klimt. "Als ich 15 war, entdeckte ich meine Leidenschaft fürs Tanzen und Singen. Das war meins. Ich übte bis zum Umfallen. Kaputte Füße, Muskelkater am ganzen Leib, egal, ich wollte das schaffen. Auch, wenn ich nicht mehr konnte, habe ich weitergemacht. Und wenn ich es dann hatte, war das Glücksgefühl überwältigend. Was dann daraus werden sollte, darüber habe ich mir keine Gedanken gemacht. Mir ging es in dem Moment nur um das "Können" können. Das ist bis heute so geblieben, mitsamt dem Ergeiz, der einen zu Höchstleistungen antreibt und manchmal auch weh tut. Aber genau diese Leidenschaft hat mich immer zum Erfolg geführt. Überhaupt glaube ich, dass jeder, der eine Sache leidenschaftlich angeht, damit Erfolg haben wird. Auf der Bühne zu stehen, ist ein ganz persönlicher Moment. Jedes Mal steckt da auch sehr viel von mir drin. Ein bisschen so, als würde ich mein Innerstes zur Schau stellen. Aber genau das ist mein Spielfeld, meine Leidenschaft, in der jeweiligen Rolle aufzugehen. In immer wieder neue Charaktere schlüpfen das gefällt mir, da steckt mein Herzblut drin, ob Theater, Musical oder TV-Produktionen." Christiane Klimt
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"Meine Leidenschaft und mein Temperament haben mich schon in die höchsten Höhen und die tiefsten Tiefen gestützt. Aber ich bereue keine Sekunde."
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Spaß, wenn's darauf ankommt Arbeitsteilung gilt von Anbeginn unserer Kultur als der Schlüssel zum Erfolg. Also tummeln sich Spezialisten für jedes Detail an manchmal weit voneinander entfernten und somit abgelegenen Orten. Wenn sich dann mal ein Problem auftaucht, dass sich nicht per E-Mail lösen lässt und es lassen sich einige Probleme nicht per Mail lösen und man dann vor Ort im Odenwald oder in Delmenhorst für Abhilfe sorgen muss, dann wird es eigentlich immer spät und die vollbrachten Heldentaten bleiben ungerühmt. Und wo ist da der Spaß? Vielleicht liegt er darin, dass man auf der Rückfahrt morgens um 5:00 Uhr ein Reh trifft, das im Morgennebel auf der Wiese vor sich hin grast und wider Erwarten nicht gleich wegläuft, sondern einen nett und freundlich anlächelt. Und dann ist man so richtig und zutiefst zufrieden.
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Eine Geschäfts-Idee, die rasch von Erfolg gekrönt wurde "entweder richtig oder gar nicht"
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Vom flüssigen Gold zum weltweiten Kult ein ru(h)mreicher Weg Kaum ein Alkoholika-Name lädt so zum Kalauern ein wie Rum. Das reicht von "Lieber Rum trinken als rum treiben" über "Bei Trinkern spricht sich alles Rum" bis hin zu "Rum, Rum! riefen die Kosaken, als der Oberst sie vor der Schlacht fragte, ob sie Ruhm oder Schande wollten." Wilhelm Busch schuf dazu den Vers: "So geht es mit Tabak und Rum: Erst bist du froh, dann fällst du um." Heinrich Heine widmete dem Hochprozentigen den Vierzeiler: "Die Göttin hat mir Thee gekocht// Und Rum hineingegossen.// Sie selber aber hat den Rum// Ganz ohne Thee genossen." ...
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Kaum eine Spirituose konnte über Jahrhunderte hin weltweit so viele Anhänger gewinnen. Columbus brachte das aus Ostasien stammende Zuckerrohr, aus dem der Rum hergestellt wird, bei seiner zweiten Fahrt mit nach Amerika und pflanzte es persönlich auf Kuba an. In den Südstaaten wurde der Zucker und mit ihm der aus dem "Abfallprodukt" Melasse gewonnene Rum rasch zu einem der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren. George Washington feierte seine Amtseinführung mit einem Fass Rum. Admiral Nelson hatte verfügte, dass sein Leichnam darin eingelegt werden soll, falls er die Schlacht bei Trafalgar nicht überlebt. Für Henri de Toulouse-Lautrec zählte er bereits beim Frühstück zu den essentiellen "Lebensmitteln". Ernest Hemingway, der dem Rum in "Inseln im Strom" ein literarisches Denkmal setzte, hat seine Jahre auf Kuba eingeteilt in "Daiquiri im Floridita" und "Mojito in der Bodeguita de Medio". Und die Tiki Tones veröffentlichten erst vor wenigen Jahren ihre "Songs for Rum Drinkers". Kaum ein geistiges Getränk hat so viele unterschiedliche Facetten und Geschmacksrichtungen. Und kaum jemand kennt sich in dieser Vielfalt so gut aus wie Petra und Jürgen Dietrich vom Kölner Rum Kontor: Circa 500 verschiedene Sorten bieten sie in ihrem Geschäft wie auch über einen Online-Shop an. Die meisten Sorten haben sie selbst verkostet und auch selbst bewertet. "Würzig, fruchtig, delikat und sehr mundfüllend" ist in ihren Beschreibungen ebenso
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zu lesen wie "sanft und überaus elegant", "schönste Aromen von Vanille, Orangenschale, Kakao und harmonisch eingebundener Eiche" ebenso wie "Aromen von Leder, etwas Zeder, Gewürzen und getrockneten Blüten". Die Wortwahl der beiden Geschäftsinhaber erinnert an die Expertisen großer Parfums. 70 bis 80 % des Umsatzes macht das Kölner Rum Kontor heute über das Internet. Dort kaufen Gastronomen, kleinere Händler und zu etwa 50 % - die "Endverbraucher". Unter denen wiederum "überdurchschnittlich viele Ärzte und Apotheker zu finden sind", so Jürgen Dietrich. Im kleinen und gemütlichen Ladenlokal in der Lübecker Straße beraten sie Kunden, "die zum Teil aus Hamburg oder München angereist kommen". Eingefleischte Rum-Fans, die über MundPropaganda oder einen der zahlreichen Artikel auf das Spezial-Geschäft aufmerksam wurden. "Bis auf den Spiegel und die Zeit hat fast jede Zeitung oder Zeitschrift mal über uns berichtet von der Hörzu über die FAZ bis zu Capital." Wie rasch ihre Idee von Erfolg gekrönt wurde, zeigt die Aussage von Petra Dietrich: "Im zweiten Jahr nach der Eröffnung konnten wir schon in Urlaub fahren." Da waren sie wie in den Jahren zuvor und den Jahren danach wieder auf Entdeckungsreise nach "wogenden Zuckerrohrfeldern, entlegenen Destillerien, dem Duft von Rum" und dem "Hauch von Karibik", den sie mit ihrem Geschäft nach Köln gebracht haben.
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Heute ein König Das ist eine zarte Pflanze und etwas sehr Persönliches. Das ist, freitags auf der Grillparty an die Präsentation am Montag zu denken und dann doch noch mal ins Büro zu fahren, obwohl schon alles fertig ist. Das ist, es nicht persönlich zu nehmen, wenn das Ergebnis des ganzen investierten Herzblutes, noch einmal überarbeitet KundenPflege werden muss, um 100 %ig zu gefallen. Dann macht man eben weiter, bis alles stimmt. Und dann wird es wieder mal etwas später, und man riskiert den Ärger zu Hause. Es muss wohl Liebe sein, Liebe zu einem Beruf, der uns täglich neu beweist, dass es sich lohnt, mit Haut und Haaren bei der Sache zu sein.
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Es lebe der Unterschied! Im Schatten des Kölner Doms tobt der Verkehr, wälzen sich Unmengen von Touristen zwischen Bahnhof, Dom und Hohe Straße, suchen FastFood-Fans die McDonalds-Filiale "gegenüber der großen Kirche" auf ... doch wenn sich die Eingangstüren des Excelsior Hotel Ernst hinter dem Gast schließen, ist all dies vergessen. Hier empfängt ihn eine "Oase der Ruhe", eine Mischung aus Eleganz und Behaglichkeit, aus Großzügigkeit und Individualität ...
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n Claudia Schröter Das Excelsior Hotel Ernst und seine Küchenchefi
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1863 gegründet, zählt das Excelsior Hotel Ernst zur absoluten Elite. Seine beiden Luxusrestaurants genießen bei Gourmets einen mehr als guten Ruf. Eines davon trägt den schlichten Namen "Taku" (japanisch für Gasthaus). GaultMillau (neben Michelin der zweite namhafte Restaurantführer französischen Ursprungs) zeichnete dieses "Gasthaus" mit "15 points" aus. Bereits die bloße Erwähnung kommt einer Ehrung gleich. 20 Punkte wären Spitze, sind aber in Deutschland noch nie erreicht worden. Der fernöstliche Name ist Programm, denn auf der Speisekarte erfährt der Gast: "Küchenchefin Claudia Schröter und ihr Team begleiten Sie auf der kulinarischen Reise mit Köstlichkeiten aus der edlen japanischen, der herzhaften chinesischen und der würzigen thailändischen und vietnamesischen Küche." ...
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"Mach alles besser, was du bisher kritisiert hast" Von Küchenchefs wird oft behauptet, dass sie laut, cholerisch, tyrannisch und arrogant sind. Und dass sie ohne ihre stressgeprüften Gehilfen völlig verloren wären. Wer Claudia Schröter kennen lernt, die im Taku diese Position innehat, verabschiedet sich rasch von dem Bild: Die junge, zarte Frau strahlt Ruhe und Zurückhaltung aus, dirigiert ihr Team mit leiser Stimme und Gelassenheit. "Mach alles besser, was du bisher kritisiert hast", mit der Maxime hat sie die Aufgabe im August 2006 übernommen. "Sechs Ausgelernte und zwei Azubis" arbeiten mit ihr in der kleinen Küche, die den Vorteil kurzer Wege bietet. Ein Kollege kommt aus Japan, einer aus Korea und ein weiterer aus Indonesien. Gemeinsam mit ihrer Küchenchefin setzen sie alles daran, "das, was es dort im Fernen Osten an Buden gibt, in höchste Qualität zu übersetzen". Das etwas Andere besser zu machen und das Einfache zu perfektionieren, ist ihr Spaß an der Sache. Und der Erfolg gibt ihr Recht. Bevor sie sich dem Fernen Osten zuwandte, konnte Claudia Schröter ihre besondere Freude an Qualität und ihre Lust an Perfektion, in den unterschiedlichsten Richtungen einbringen: Französischer Einfluss prägte ihre Ausbildung in Bad Säckingen, mediterranes Kochen erlernte sie bei Dieter Müller in BergischGladbach, mit der internationalen Top-Küche machte sie sich in der Schweiz, England, Portugal und Südafrika vertraut. Heute lädt Claudia Schröter wöchentlich zu neuen kleinen und großen Reisen ein. "Sashimi vom Rinderfilet an Spinatsalat und gebackenen Edelpilzen" sind auf der Lunchkarte ebenso zu finden wie "Teriyaki von der Taubenbrust an Pak Choy und Shiitake". Besondere Kreativität erfordern die Nachspeisen, die in der asiatischen Küche eher selten sind. "Pochierter wilder Pfirsich im Pflaumenweinsüppchen" ist eine von Claudia Schröters eigenenEntwicklungen.
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Der Einkauf ist für sie kein großes Problem: In Köln gibt es eine Menge Asia-Shops und zweimal wöchentlich liefert der Flieger aus Fernost. Bei den Kobe-Rindern, die dank ihrer besonderen Pflege das beste und zugleich teuerste Fleisch der Welt liefern, greift sie direkt auf die japanischen Züchter zurück. Besser ist eben besser. Bei so viel Experimentierfreude und Liebe zum Detail bleibt das Lob der Gäste nicht aus. Dass unter den Stammgästen viele aus Fernost kommen, erfüllt die Küchencrew mit besonderem Stolz. Doch für Claudia Schröter ist das schönste Kompliment, dass "meine Chefs vom Hotel zu 100 Prozent hinter mir stehen und mir völlig freie Hand lassen". Deren einzige "Kontrolle" besteht darin, dass auch sie gerne im Taku zu Gast sind, um die neuen Kreationen ihrer Küchenchefin zu genießen.
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A thing of beauty is a joy forever ... John Keats (1795-1821) engl. Dichter
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Was lässt unsere Augen vor Begeisterung leuchten, brennt sich in unsere Erinnerung ein, öffnet unser Sinne? Es ist nicht der Standard, nicht das Normale und nie das Durchschnittliche. Wer oder was hat also das Zeug zum Klassiker? Es ist das, was sich abhebt, aus dem Einheitsbrei positiv herausragt. Ein Diamant? Sicher! Frauen wie Audrey Hepburn? Natürlich auch! Ja, sogar ein wirklich "schönes" Frühstück (auch wenn es nicht bei Tiffanys stattfindet)!
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... Alles, was besonders ist, ist irgendwie auch schön und alles, was schön ist, erobert unser Herz, vernebelt unseren Geist derart, dass unser Verstand hier und da aussetzt. schöner Wein schöne Zigarre schöner Laden Machen Sie Ihr Produkt zu einem Klassiker. Sympathisch, mitreißend, außergewöhnlich, also einfach schön ...
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schöner Ring
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So ist das mit der Schönheit. Sie ist vielleicht nicht für jeden das Gleiche, aber immer etwas Besonderes. Hans Werner Henze (deutscher Komponist) beschreibt sie als etwas, das von der Norm abweicht. Was unbedingt auch von der Norm abweicht ist ein Zitat von Sophia Loren. Sie sieht die Sache ganz pragmatisch und fast schon patriotisch: "Alles, was Sie hier sehen, verdanke ich nur Pasta." Na, wenn das nicht schön ist! Also Pasta war's die hat Sophia Loren so unwiderstehlich gemacht!? Das schreit ja geradezu nach einem Selbstversuch. Und darum hier, aus Sophias Heimat Neapel das Originalrezept von Mamma Simonte. Viva la bellezza ! ... kann man da nur rufen Es lebe die Schönheit!
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Pasta mit Tomatensoße (für 4 Personen) Zutaten: 500 g Tortiglioni (No. 83 von Barilla) 200 g Parmigiano (frisch gerieben) 40 Blätter frisches Basilikum (ca. 1/2 Pflanze) 0,1 l gutes Olivenöl 2-3 kg aromatische Tomaten (oder 2 kg Kirschtomaten aus der Dose) 4 Knoblauchzehen 5 Oliven ca. 1 Tl. Salz 1-2 Flaschen guten Rotwein Zubereitung: Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen, Knoblauchzehen unzerhackt dazugeben. Tomaten würfeln und nach und nach in das heiße Fett geben. Vorsicht, das spritzt etwas! Basilikumblätter je 1-2 mal zerreißen und zusammen mit dem Salz und den zerhackten Oliven unter die Tomaten heben. Bei mittlerer Hitze so lange köcheln lassen, bis sich der Knoblauch mit einem Kochlöffel leicht zerdrücken läßt (2-3-Stunden). Je länger eine Tomatensoße kocht, desto besser wird ihr Geschmack. Das Wasser der Tomaten muss soweit reduziert sein, dass die Soße eine pastöse Konsistenz hat. Leichtes Anbacken an der Pfanne ist ebenfalls gut für den richtigen Geschmack. Aber bitte nicht anbrennen lassen! Ist die Soße fast fertig, geben Sie die Tortiglioni mit etwas Salz in einen Topf mit kochendem Wasser. Während die Nudeln kochen, geben Sie die Hälfte des frisch geriebenen Parmesankäses unter die Tomatensoße. Gießen Sie das Wasser der fertigen Pasta ab, und rühren Sie die Tomatensoße gut unter. Auf Tellern mit etwas frischem Basilikum anrichten und je nach Belieben mit Parmesankäse bestreuen. Für den Fall, dass Sie die erste Flasche Rotwein schon während des Kochens ausgetrunken haben, dürfen Sie jetzt die zweite öffnen. GUTEN APPETIT!
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Bilder sagen mehr als tausend Worte Ob die erste Botschaft ein Einkaufzettel war oder eine Reiseplanung, wie glücklich muss der Höhlenmensch gewesen sein, als er entdeckt hat, dass man mit Bildern Informationen vermitteln kann. Zugegeben, seine Frau hätte sich wohl die Reiseplanung gewünscht. Aber dennoch taten sich ihm neue Möglichkeiten auf. All die guten Ideen, die in seinem Kopf herangereift waren, konnten nun auf einen Schlag vermittelt werden. Irgendwann wurde dann auch gelesen und geschrieben, und noch später wurde dann so viel geschrieben, dass manchem Leser die Zeit knapp war und abermals wichtige Informationen auf der Strecke blieben. Das mit dem Einkaufszettel ist heute tatsächlich besser schriftlich zu lösen. Die moderne "Höhlenfrau" kümmert sich dagegen lieber selbst um ihre Reiseplanung. Sie lebt in New York, leitet 400 Angestellte und hat längst erkannt, dass Bilder sie bei ihrer Reiseplanung schneller ans Ziel führen. Und nicht nur bei ihrer Reiseplanung. Ihre Präsentationen sollen ganz außerordentlich sein. Lassen auch Sie Ihre Botschaft von der Leine.
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Konzept, Text, Kreation: MSPS Werbeagentur Köln www.msps.de Markus Schmitz www.beautyphotograph.de Linsen Druckcenter GmbH www.linsen-druckcenter.de Alle Fotos: Druck und Verarbeitung:
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Diese Schrift ist Andreas Hesse gewidmet -- einem tollen Kollegen und erstklassigen Freund. will, muss einfach Wer besser sein besser sein !
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Einige der Kunden, für die wir bereits entwickeln und umsetzen durften, sehen Sie hier: Arcor, Butlers, Carpet-Recycling-Europe, Cecilia Beller, Citroen, Convista Consulting, EMI, FK Aidenbach, FK Borkum, FK Brandis, FK Bromerhof, Ford Bank, Henkel, IMI Cornelius, ITeRatio, Jaguar Financial Services, JuLis, LancomSystems, Land Rover Financial Services, Lexus Financial Services, licht-con, Madaus, Mazda Bank, Mitsubishi Motors, Muelhens, Renault Institut, Ostermann & Partner, Ostseeklinik Kühlungsborn, Rewe, R.J.Reynolds, SK-System, Staufenbiel, T-Mobile und viele andere. Seit weit über 20 Jahren bessere Kommunikation Mail: msps@msps.de Internet: www.msps.de MSPS Werbeagentur: Markus Schmitz & Partners, Köln